Basiswissen Psychiatrie und Psychotherapie by Volker Arolt, Christian Reimer, Horst Dilling

By Volker Arolt, Christian Reimer, Horst Dilling

Basiswissen Psychiatrie und Psychotherapie erscheint nun schon in der 7. Auflage. In gewohnt komprimierter shape gibt es Antworten auf Fragen wie „Was unterscheidet Psychoanalyse von Verhaltenstherapie“ oder used to be kann ein Psychiater bei Schlafwandeln tun? Die menschliche Psyche ist hochkomplex und ihre St?rungsbilder sind spannend.

Verst?ndlich f?r Studierende geschrieben und am Gegenstandskatalog orientiert, hilft das Buch bei der Pr?fungsvorbereitung und beim Lernen f?r das Examen.

Damit der Berufseinstieg kein eiskalter Praxisschock wird, geben die zahlreichen Fallbeispiele einen Einblick in den Klinikalltag und zeigen den Studierenden, worauf es beim Lernen ankommt. Nicht nur die Psychiatrie ist wichtig – auch der psychotherapeutische Aspekt spielt eine gro?e Rolle. Dieser Teil wurde deutlich ausgebaut und zeigt die verschiedenen Verfahren und ihre Anwendungen auf. Das erweiterte Glossar zum Nachschlagen hilft bei Fragen weiter.

Ein ideales Nachschlagewerk f?r alle, die mit der Versorgung psychisch Kranker konfrontiert sind. optimum f?r den Studenten, der ein solides Grundwissen in der Psychatrie erwerben m?chte.

 

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Formen: 4 Hemmung des Denkens: subjektiv empfundene Erschwerung des Denkablaufs hinsichtlich Tempo, Inhalt und Zielsetzung, die auch bei offensichtlichem Bemühen des Patienten nicht behoben werden kann; Einengung, Mangel an Einfällen 4 Verlangsamung: objektiv wahrgenommene Verzögerung des Denkablaufs; Gedankengang ist mühsam und schleppend. (Gegenteil: Beschleunigung) 4 Perseveration 5 inhaltlich: Haften, an einem Thema »kleben«. Eingeengter Gedankengang, da Umstellung auf neue Denkziele kaum möglich 5 verbal: Verbigeration 4 Umständlichkeit: mangelnde Abstraktionsfähigkeit; keine Trennung von Wesentlichem und Nebensächlichem.

B. Paralyse), Vergiftungen, Schizophrenie Denkhemmung, depressive Ideen gedrückt Hemmung Depression, Schizophrenie, organische Hirnerkrankungen Verfolgungsideen ängstlich Erregung Depression, Schizophrenie, symptomatische und senile Psychosen Beeinträchtigungsideen Misstrauisch, ängstlich, gespannt oft Erregung Schizophrenie, organische Hirnerkrankungen, symptomatische und toxische Psychosen oft gestört (Zer fahrenheit, Inkohärenz), gehoben gehoben, ängstlich oder zornig Erregung Schizophrenie, symptomatische Psychosen, organische Hirnerkrankungen, Vergiftungen oft gehemmt gleichgültig, gedrückt oder gespannt Sperrung Schizophrenie, Depression, psychogene Haftreaktion (Haftstupor) Wahnideen Gespannt, ängstlich, zornig Erregung Epilepsie, Hirnverletzungen, pathologischer Rausch, psychogene Reaktion Wahnideen meist ängstlich Erregung symptomatische Psychosen, Hirnverletzungen, organische Hirnerkrankungen, Vergiftungen, Alkoholismus normal verschieden oft Antriebsmangel Alkoholismus, CO-Vergiftungen, organische Hirnerkrankungen, symptomatische Psychosen 2 24 2 Kapitel 2 · Psychiatrische Untersuchung und Befunddokumentation 4 das von der American Psychiatric Association (APA) entwickelte Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM); derzeit gültig ist die 4.

1 Definition der Elementarfunktion Komplexe Funktion mit zahlreichen unterschiedlichen Einzelleistungen, um die Aufgaben und Anforderungen der Umwelt durch Sammlung von Erfahrungen und deren sinnvolle Anwendung zu bewältigen. 3 50 3 Kapitel 3 · Psychopathologie Unterscheidung von praktischer Intelligenz, d. h. Fähigkeit zur Lösung von Aufgaben des täglichen Lebens, und theoretischer Intelligenz mit Leistungen wie Begriffs- und Urteilsbildung. Messung der Intelligenz nach dem HAWIE (Hamburg-Wechsler-Intelligenztest für Erwachsene, 7 Anhang B): Bestimmung des Intelligenzquotienten (IQ), Durchschnittswert 100.

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